cnt: Gamma-Funktion initialisiert
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@@ -68,6 +68,22 @@ Anhand des Galton-Brettes lässt sich nun wie bereits beschrieben leicht erkenne
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% Teilsortiert:
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\subsection{Gamma-Funktion}
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% wird für Beweis der Stirling-Approximation gebraucht
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Zum nachfolgenden Betrachtung und des Beweises der Stirling-Approximation betrachten wir nun die Gamma-Funktion, auch \textbf{Eulersches Integral zweiter Gattung} genannt. Sie erweitert die Fakultätsfunktion von den natürlichen Zahlen $\mathbb{N}$ auf reelle und komplexe Zahlen (mit einigen Ausnahmen). Hier betrachten wir der Einfachheit halber nur die Gamma-Funktion in $\mathbb{R}$.
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\begin{definition}[Gamma-Funktion]{def:gammafunktion}
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Sei $x>0\in\mathbb{R}$, dann ist die \textbf{Gamma-Funktion} definiert durch
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\begin{align*}
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\Gamma(x):\mathbb{R^+}&\rightarrow\mathbb{R}\\
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x&\mapsto\int_{0}^{\infty}t^{x-1}e^{-t} dt
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\end{align*}
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\end{definition}
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Die Gamma-Funktion berechnet wie folgt die Fakultät in $\mathbb{N}$:
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\begin{satz}[Vergleich mit der Fakultät]{satz:fakultaetgammafunktion}
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Für $n\in\mathbb{N}$ gilt:
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\[
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\Gamma(n+1)=n!
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\]
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\end{satz}
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\subsection{Stirling-Approximation}
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\begin{satz}[Stirlingformel]{satz:stirlingformel}
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