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| b643d9cf82 |
@@ -1,7 +1,7 @@
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%"ltex.language": "de-DE"
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Dies ist der zentrale Teil des Dokuments und soll (inhaltlich) den größten Teil des Dokuments ausmachen.
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Dies ist der zentrale Teil des Dokuments und soll (inhaltlich) den größten Teil des Dokuments ausmachen.
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\subsection{Mathematischer Teil auf Hochsuchschulniveau}
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\subsection{Beweis des zentralen Grenzwertsatzes}
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Das Galton-Brett (nach Francis Galton) dient der Veranschaulichung der Binomialverteilung und der experimentellen Bestätigung vom Zentralen Grenzwertsatz im Spezialfall der Binomialverteilung. Im Folgenden formalisieren wir den Weg einer Kugel durch das Brett als stochastischen Prozess als Binomialverteilung und Beweisen anschließend den Zentralen Grenzwertsatz von Moivre-Laplace.
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Das Galton-Brett (nach Francis Galton) dient der Veranschaulichung der Binomialverteilung und der experimentellen Bestätigung vom Zentralen Grenzwertsatz im Spezialfall der Binomialverteilung. Im Folgenden formalisieren wir den Weg einer Kugel durch das Brett als stochastischen Prozess als Binomialverteilung und Beweisen anschließend den Zentralen Grenzwertsatz von Moivre-Laplace.
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\begin{definition}[Modell des Galton Brett]{galton}
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\begin{definition}[Modell des Galton Brett]{galton}
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Sei $(\Omega, \mathcal{F}, P)$ ein Wahrscheinlichkeitsraum. \\
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Sei $(\Omega, \mathcal{F}, P)$ ein Wahrscheinlichkeitsraum. \\
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@@ -65,26 +65,7 @@ Anhand des Galton-Brettes lässt sich nun wie bereits beschrieben leicht erkenne
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\end{proof}
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\end{proof}
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% Teilsortiert:
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% Unsortiert:
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\subsection{Gamma-Funktion}
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% wird für Beweis der Stirling-Approximation gebraucht
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Zum nachfolgenden Betrachtung und des Beweises der Stirling-Approximation betrachten wir nun die Gamma-Funktion, auch \textbf{Eulersches Integral zweiter Gattung} genannt. Sie erweitert die Fakultätsfunktion von den natürlichen Zahlen $\mathbb{N}$ auf reelle und komplexe Zahlen (mit einigen Ausnahmen). Hier betrachten wir der Einfachheit halber nur die Gamma-Funktion in $\mathbb{R}$.
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\begin{definition}[Gamma-Funktion]{def:gammafunktion}
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Sei $x>0\in\mathbb{R}$, dann ist die \textbf{Gamma-Funktion} definiert durch
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\begin{align*}
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\Gamma(x):\mathbb{R^+}&\rightarrow\mathbb{R}\\
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x&\mapsto\int_{0}^{\infty}t^{x-1}e^{-t} dt
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\end{align*}
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\end{definition}
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Die Gamma-Funktion berechnet wie folgt die Fakultät in $\mathbb{N}$:
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\begin{satz}[Vergleich mit der Fakultät]{satz:fakultaetgammafunktion}
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Für $n\in\mathbb{N}$ gilt:
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\[
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\Gamma(n+1)=n!
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\]
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\end{satz}
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\subsection{Stirling-Approximation}
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\subsection{Stirling-Approximation}
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\begin{satz}[Stirlingformel]{satz:stirlingformel}
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\begin{satz}[Stirlingformel]{satz:stirlingformel}
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Für $n\mapsto\infty$ gilt nach \textsc{Stirlings} Approximation, dass
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Für $n\mapsto\infty$ gilt nach \textsc{Stirlings} Approximation, dass
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@@ -98,5 +79,3 @@ Die Gamma-Funktion berechnet wie folgt die Fakultät in $\mathbb{N}$:
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\end{satz}
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\end{satz}
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BIN
Binary file not shown.
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