diff --git a/content/Mathematischer_Hintergrund.tex b/content/Mathematischer_Hintergrund.tex index 4ba2d79..43136b8 100644 --- a/content/Mathematischer_Hintergrund.tex +++ b/content/Mathematischer_Hintergrund.tex @@ -69,7 +69,7 @@ Anhand des Galton-Brettes lässt sich nun wie bereits beschrieben leicht erkenne \subsection{Gamma-Funktion} % wird für Beweis der Stirling-Approximation gebraucht Zum nachfolgenden Betrachtung und des Beweises der Stirling-Approximation betrachten wir nun die Gamma-Funktion, auch \textbf{Eulersches Integral zweiter Gattung} genannt. Sie erweitert die Fakultätsfunktion von den natürlichen Zahlen $\mathbb{N}$ auf reelle und komplexe Zahlen (mit einigen Ausnahmen). Hier betrachten wir der Einfachheit halber nur die Gamma-Funktion in $\mathbb{R}$. -\begin{definition}[Gamma-Funktion]{def:gammafunktion} +\begin{definition}[Gamma-Funktion]{gammafunktion} Sei $x>0\in\mathbb{R}$, dann ist die \textbf{Gamma-Funktion} definiert durch \begin{align*} \Gamma(x):\mathbb{R^+}&\rightarrow\mathbb{R}\\ @@ -78,7 +78,7 @@ Zum nachfolgenden Betrachtung und des Beweises der Stirling-Approximation betrac \end{definition} Die Gamma-Funktion berechnet wie folgt die Fakultät in $\mathbb{N}$: -\begin{satz}[Vergleich mit der Fakultät]{satz:fakultaetgammafunktion} +\begin{satz}[Vergleich mit der Fakultät]{fakultaetgammafunktion} Für $n\in\mathbb{N}$ gilt: \[ \Gamma(n+1)=n! @@ -86,7 +86,7 @@ Die Gamma-Funktion berechnet wie folgt die Fakultät in $\mathbb{N}$: \end{satz} \subsection{Stirling-Approximation} -\begin{satz}[Stirlingformel]{satz:stirlingformel} +\begin{satz}[Stirlingformel]{stirlingformel} Für $n\mapsto\infty$ gilt nach \textsc{Stirlings} Approximation, dass \[ n!\sim \sqrt{2\pi n}\left(\frac{n}{e}\right)^n